Herzlich Willkommen bei der FDP im Alb-Donau-Kreis!

Wolfgang Baumbast

Liebe Besucherinnen und Besucher,

es freut mich, dass Sie unsere Internetseite besuchen und sich über unsere Programme und Aktivitäten informieren wollen.

Die FDP ist eine freiheitliche, weltoffene und demokratische Partei, die auch für neue Ideen und Anregungen dankbar ist. Eines unserer Ziele für die Zukunft lautet: Stärker als bisher unser Ohr beim Bürger zu haben.

Ihre

Dilâra Söylemez, Kreisvorsitzende

 

So erreichen Sie mich:

per E-Mail: Dilara.Soeylemez@fdp-albdonau.de

Termine der nächsten Tage

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Kreismitgliederversammlung 26. September 2014

"Ich bin froh, dass wir neben etlichen Abgängen auch Zugänge in unserem Kreisverband registrieren können", erklärte der scheidende Vorsitzende des FDP Kreisverbandes Alb-Donau Wolfgang Baumbast bei der Kreismitgliederversammlung am 26.09.2014. "Besonders die jüngere Generation war bisher schwach vertreten. Dies soll sich jetzt ändern. Mit der Wahl von Dilâra Söylemez als neue Kreisvorsitzende wollen wir ein Zeichen setzen, dass wir uns deutlich verjüngen wollen." 


Damit der Übergang klappt, haben sich der bisherige Kreisvorsitzende Wolfgang Baumbast und seine Vorgängerin Dr. Annette Tschmarke bereit erklärt, als Stellvertreter zu kandidieren. Mit Hans Glöckle blieb der bisherige Schatzmeister als verlässlicher Verwalter der Finanzen mit an Bord. Roberto Mella wird künftig als Schriftführer das Protokoll führen und Uli Walter möchte sich als Beisitzer weiterhin um das weite Feld der Programmatik kümmern.

Mo

31

Mär

2014

Alles Opfer - Die fragwürdige deutsche Opferkultur.

Hasso Mansfeld mit einem bemerkenswerten Kommentar zu einem der Hauptprobleme unserer bundesrepublikanischen Befindlichkeit:

http://www.theeuropean.de/hasso-mansfeld/8260-die-fragwuerdige-deutsche-opferkultur

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Sa

08

Mär

2014

Jahreshauptversammlung

Wie geht es weiter nachdem die FDP aus dem Bundestag geflogen ist? Die Aufarbeitung des Wahldebakels führt auch ein halbes Jahr danach immer noch zu kontroversen Diskussionen. Am Engagement der Basis hat es nicht gelegen. Oder doch? Offenbar muss sich noch viel ändern, um wieder für die liberalen Wähler attraktiv zu werden. So weit das Fazit der Mitglieder des Kreisverbandes Alb-Donau bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung.




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Di

28

Jan

2014

Informationsveranstaltung: "Keine Chance für Einbrecher" am 27.01.2014

Besser hätte der Auftakt zum Kommunalwahlkampf der FDP Ehingen und der Freien Wähler nicht laufen können. Der Saal in der Gaststätte Schwert in Ehingen war brechend voll. Das lag natürlich am Thema, aber auch an den Referenten. Rechtsanwalt Frank Berger, Fachanwalt für Strafrecht, Schreinermeister Josef Veser (Schlösser-, Fenster- und Türenspezialist), Elektromeister Rudi Dittrich (Experte für Warnanlagen) und Versicherungsmakler Walter Schreiner (Hausratversicherungen) erläuterten, wie nach ihren Erfahrungen Einbrecher vorgehen und wie man sich gegen Diebstahl schützen kann. Es blieb kaum eine Frage offen und man war sich zum Schluss einig, dass diese erfolgreiche Veranstaltung an anderer Stelle nochmals wiederholt wird.

Rechtsanwalt Frank Berger
Rechtsanwalt Frank Berger
Schreinermeister Josef Veser
Schreinermeister Josef Veser
Elektromeister Rudi Dittrich
Elektromeister Rudi Dittrich
Versicherungsmakler Walter Schreiner
Versicherungsmakler Walter Schreiner

Weitere Fotos finden Sie auf unserer Facebookseite: https://www.facebook.com/FdpAlbDonau

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Mo

20

Jan

2014

Keine Chance für Einbrecher

Es gibt wohl kaum noch jemanden, der nicht den einen oder anderen persönlich kennt, bei dem in den vergangen Wochen eingebrochen worden ist. Bin ich der Nächste? Wird sich so mancher besorgt fragen. Dies ist Anlass für die Fraktion der Freien Wähler und der FDP im Ehinger Gemeinderat eine Informationsveranstaltung zum Thema: „Wie schützen wir uns vor Diebstahl?“ zu organisieren.

Wie gehen die Diebe vor? Wie suchen sie sich die Opfer aus, wie gelangen sie ins Haus, wie kann man sich dagegen schützen und vor allem, wie kann man sich dagegen versichern? All das sind Fragen, auf die Fachleute versuchen werden, Antworten zu geben. Ein Strafverteidiger, ein Fensterbauer, ein Alarmanlagenexperte und ein Versicherungsfachmann kommen zu Wort und werden aus ihrer Sicht zu den einzelnen Themen Stellung nehmen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

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Mo

06

Jan

2014

111. Landesparteitag der FDP Baden-Württemberg

Am 05.01.2014 fand der 111. ordentliche Landesparteitag der FDP Baden-Württemberg in Stuttgart statt. Der Kreisverband Alb-Donau war mit vier Delegierten vertreten. Trotz massiver Bedenken unseres Kreisverbandes wurden verschiedene Satzungsänderungen mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit beschlossen.

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Mi

13

Nov

2013

Wahlanalyse war gewünscht.

Das Thema Gesundheit wurde beim liberalen Stammtisch am 11.11.2013 einem anderen wichtigen Thema geopfert. Es wurde nochmals Bedarf an einer vertieften Wahlanalyse angemeldet. Insbesondere die mangelnde Kommunikationsfähigkeit sollte genauer ausgeleuchtet werden. Woran liegt es, dass wir Liberalen die Begriffe Liberalität und Freiheit so schwer vermitteln können?

 

Die Gründe sind vielfältiger Natur. Sie sind zu einem bestimmten Teil darin zu suchen, dass Liberalismus zu wenig vorgelebt wird. So ein Zwischenfazit. Insbesondere dort, wo andere politische Mitbewerber rege und aktiv sind, nämlich in den Schulen, in den Unis, in den Vereinen und Verbänden, finden sich viel zu wenig Liberale. "Wir müssen uns viel mehr einmischen und engagierter in die Mitte der Gesellschaft hineinwirken", war man sich zum Schluss einig.

 

Dazu gehört auch gute Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Da traf es sich gut, dass unser FDP-Landtagsabgeordneter Andreas Glück (Münsingen) sich den Unmut von Naturschützern zugezogen hatte, weil er darauf drängte, die Einrichtung eines Naturparkes im Nordschwarzwald um drei Jahre zu verschieben, um mit den freiwerdenden Geldern die notleidenden Gemeinden darin zu unterstützen, Asylbewerber aus Lampedusa aufzunehmen.

 

Man verständigte sich darauf, mit einem Lerbrief an die Schwäbische Zeitung und an die Südwest-Presse dem erhobenen Vorwurf der Instrumentalisierung entschieden zu widersprechen.


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Di

15

Okt

2013

Das Thema Gesundheit zieht.

Die Ankündigung eines Vortrags des medizinischen Fachjournalisten Jürgen Bause über "Pflege und medizinische Versorgung in der Zukunft, ein Denkmodell für Deutschland" hat etliche Liberale in die Gaststätte Lamm in Ehingen gelockt. Somit konnte der erste liberale Stammtisch in Ehingen als Appetitanreger für weitere Veranstaltungen dieser Art dienen. Das Konzept stimmt und wird beibehalten. Zum nächsten Stammtisch am 11.11.2013 soll ein praktizierender Arzt eingeladen werden, um das Thema Gesundheitspolitik aus seiner Sicht weiter vertiefen zu können. 

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Fr

11

Okt

2013

Kreismitgliederversammlung verabschiedet neue Satzung

In einer schwach besuchten Mitgliederversammlung konnte im zweiten Anlauf endlich die neue Satzung für den Kreisverband Alb-Donau verabschiedet werden. Damit wurde ein wichtiger Schritt zur Restrukturierung des Kreisverbandes bewältigt. Der Internetauftritt wurde bereits modernisiert. Nun steht noch die Installation einer neuen Vereinsverwaltungssoftware aus, dann sind alle organsisatorischen Maßnahmen abgeschlossen, um den Kreisverband effektiv und straff führen zu können.

Der Trend beim Kresiverband Alb-Donau zeigt in die richtige Richtung. Nachdem wir etliche Parteiaustritte zu verkraften hatten, steigt wieder das Interesse. Im Zuge des Wahlkampfes und auch danach haben etliche Sympathisanten signalisiert, Mitglied werden zu wollen, um die FDP nach ihrer Wahlniederlage wieder zu stärken.

Die letzten Änderungswünsche werden noch eingearbeitet, dann kann die Satzung beschlossen werden.
Die letzten Änderungswünsche werden noch eingearbeitet, dann kann die Satzung beschlossen werden.
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Do

10

Okt

2013

Regionalkonferenz in Laichingen

Die erste von vier Regionalkonferenzen des Landesverbandes zur Situation nach der Wahlniederlage fand am 10.10.2013 in Laichingen statt. Rund einhundert FDP-Mitglieder debattierten unter Ausschluss der Öffentlichkeit darüber, wie es nun mit der FDP weitergehen soll. Es wurden tiefgreifende personelle, organisatorische und inhaltliche Änderungen gefordert.

Der Kreisverband Alb-Donau war stark vertreten.
Der Kreisverband Alb-Donau war stark vertreten.
Wolfgang Baumbast nahm als Vorsitzender des Kreisverbandes Alb-Donau sein "Hausrecht" wahr und eröffnete mit einer engagierten Rede die Debatte.
Wolfgang Baumbast nahm als Vorsitzender des Kreisverbandes Alb-Donau sein "Hausrecht" wahr und eröffnete mit einer engagierten Rede die Debatte.

Uli Walter und...
Uli Walter und...
... Nicolas Marschall legten ihre Finger in die Wunde.
... Nicolas Marschall legten ihre Finger in die Wunde.

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Mi

09

Okt

2013

Gut besuchter liberaler Stammtisch in Ulm

Der erste Stammtisch nach der Wahlniederlage war im Ulmer Ratskeller gut besucht. Die liberale Szene lebt und lässt sich nicht unterkriegen!
Der erste Stammtisch nach der Wahlniederlage war im Ulmer Ratskeller gut besucht. Die liberale Szene lebt und lässt sich nicht unterkriegen!
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Mo

30

Sep

2013

Analysen und Handlungsempfehlungen von der Basis

Die krachende Wahlniederlage der FDP schlägt hohe Wellen. In- und außerhalb des Internets. Wir wären jedoch keine Liberalen, wenn wir nicht sofort versuchen würden, die notwendige Verantwortung zu übernehmen und Konsequenzen zu ziehen. Es gibt bereits eine Fülle von Analysen und Handlungsempfehlungen. Ein hoffnungsvolles Zeichen dafür, dass sich viele Parteifreunde nicht mit der Niederlage abfinden, sondern weiterkämpfen wollen.

 

An dieser Stelle sollen verschiedene diskussionswürdige Papiere zum Herunterladen bereit gestellt werden.

 

http://freigeisterblog.de/2013/10/01/positionen-statt-postchen/

Manifest_FDP20-1.pdf
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Die Liberalen nach dem 22.9.13 SF.pdf
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FDP raus.pdf
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Perspektive der FDP als Reformpartei.pdf
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So

29

Sep

2013

Wir stellen uns der Krise

Diese Analyse ist gründlich:

http://www.sueddeutsche.de/politik/liberalismus-nach-der-fdp-schlappe-geschichte-wiederholt-sich-nicht-diese-schon-1.1782937-2

Es gibt Strömungen in der FDP, die sich das sehr zu Herzen nehmen und nun am Aufarbeiten sind. Doch machen wir uns nichts vor, es gibt auch genügend, die den Schuss immer noch nicht gehört haben.

Wir im Alb-Donau-Kreis versuchen uns essentiell mit der Krise auseinander zu setzen. Mehr dazu immer wieder hier an dieser Stelle und auf unserer Facebookseite.

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Sa

28

Sep

2013

Sitzung der im Bezirk Ost-Württemberg zusammengefassten Kreisverbände Aalen, Heidenheim, Ulm und Alb-Donau

Es sieht trübe aus für unsere FDP. Neue Köpfe und neue Strategien müssen her.
Es sieht trübe aus für unsere FDP. Neue Köpfe und neue Strategien müssen her.
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Mo

23

Sep

2013

Die Wahl ist gelaufen

Die Wahl ist gelaufen und leider nicht so ausgefallen, wie wir uns das erhofft haben.

 

Gestatten Sie mir als Kreisvorsitzender der FDP Alb-Donau daher ein persönliches Resümee:

 

Ich bin und bleibe trotz dieser Niederlage ein überzeugter Liberaler. Weshalb? Weil Liberalismus eine Soziallehre ist und keine Ideologie. Und genau dieses Gespür für den Liberalismus als Soziallehre ist meiner Partei, der FDP seit Langem abhanden gekommen. Sie hat sich zu sehr um Wirtschaftspolitik, als um Sozialpolitik gekümmert.

 

Man kann sich als liberale Partei nicht einfach auf den Standpunkt stellen und die Meinung vertreten: "Die Hauptsache ist, dass die Wirtschaft brummt, der Rest regelt sich von alleine."

 

Wie wir allenthalben sehen, stimmt das nicht unbedingt und vor allem nicht in jedem Bereich. Deshalb sollen und müssen wir Liberale dort eingreifen, wo wir Problemfelder erkennen. Und zwar nicht auf Parteiebene, sondern in unserem sozialen Umfeld. Wir sind doch die Problemlöser. Oder nicht? Wir können es doch! Wir sind doch die Starken?

Und tatsächlich: Wir Liberale lösen viele Probleme. Wir sorgen dafür, dass sich was bewegt. Wir helfen dort, wo Hilfe nötig ist. Wir, die Stärkeren helfen den Schwächeren. Wir sind die Stützen der Gesellschaft. Jeden Tag. In der eigenen Familie, in Vereinen, in Organisationen, in Initiativen.

Jeder, der ein gutes Werk tut, indem er einem anderen hilft, ist in diesem Moment ein Stück weit ein Liberaler, selbst wenn er sich gar nicht als Liberaler fühlt. Denn immer dann, wenn jemand ein Problem erkennt und es löst, ohne sofort nach fremder Hilfe oder gar nach dem Staat zu rufen, geschieht ein liberaler Akt. Liberale Akte geschehen daher jeden Tag tausend-, ja millionenfach. Das finde ich als Liberaler grandios. So stelle ich mir nämlich eine ideale liberale Gesellschaft vor.

 

Weil es absehbar ist, dass der Staat künftig immer weniger in der Lage sein wird, Probleme zu lösen und prekäre Situationen zu bekämpfen, müssen wir uns als Gesellschaft darauf verständigen, dass wir uns privat künftig noch mehr kümmern und engagieren. Über jede Parteigrenze hinweg. Das geschieht leider noch viel zu wenig. Hier gibt es erheblichen Nachholbedarf. Ich habe daher schon vor einiger Zeit eine Initiative "kultivierter Individualismus" gegründet, weil ich der Auffassung bin, dass wir zwar in einer Individualgesellschaft leben, diese Individualgesellschaft sich jedoch reichlich unkultiviert benimmt.

 

Deshalb wird die Zukunft des Liberalismus darin liegen, unsere Individualgesellschaft zu kultivieren, indem wir Regeln und Standards schaffen, die es jedem Einzelnen erlauben, einen möglichst hohen Freiheits- und Individualisierungsgrad zu erlangen.

 

Wenn Sie mehr über das Konstrukt einer kultivierten Individualgesellschaft erfahren wollen, dann besuchen Sie meine Homepage www.kultivierter-individualismus.de . Noch intensiver habe ich diese Thematik in meinem Buch "Der Alpha-Quotient" ausgeleuchtet.

 

Ich würde mir wünschen, dass sich die FDP von ihrem rein machtpolitischen Fokus löst und sich wieder mehr dem Liberalismus als Soziallehre zuwendet und diese Soziallehre weiter entwickelt. Erste Thesen dazu habe ich bereits formuliert. Jetzt liegt es an unseren Mitgliedern, sich konstruktiv damit auseinander zu setzen. Sollten wir hieraus tragfähige Prämissen ableiten können, werden sich viele liberal eingestellte Menschen in dieser Partei wieder finden und der FDP bei den nächsten Wahlen ihr Vertrauen schenken.

 

Wolfgang Baumbast

FDP-Kreisvorsitzender Alb-Donau

 

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Sa

21

Sep

2013

Wahlkampf bis zum letzten Tag

Infostand in Langenau
Infostand in Langenau
... und Infostand in Ehingen
... und Infostand in Ehingen

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Di

17

Sep

2013

Unsere heutige Pressemitteilung:

Die FDP-Kreisverbände Ulm und Alb-Donau stellen sich gegen eine gezielte
Zweitstimmenkampagne.

Die Wählerinnen und Wähler sind souverän und mündig genug, um selbst darüber entscheiden zu können, welche Politik sie mit ihrer Zweitstimme befördern und unterstützen wollen und welcher Person sie mit ihrer Erststimme im Wahlkreis Ulm den Vorrang geben.

Der Wahlkreiskandidat der FDP Frank Berger:
"Die FDP ist eine eigenständige Partei. Wir kämpfen an der Basis jeden Tag hart für ein gutes Ergebnis in Ulm und dem Alb-Donu-Kreis. Wir wollen beide Stimmen für unsere gute und verantwortungsvolle Politik:
Erststimme für Frank Berger, Zweitstimme für die FDP."

Wer mit seiner Zweitstimme die FDP wählt, macht dies, weil er auch künftig eine verantwortungsbewusste und an Nachhaltigkeit und Freiheit orientierte Politik will. Dies macht der souveräne, politisch denkende Bürger, der sich sein eigenständiges Denken bewahrt hat, durch eine bewusste persönliche Entscheidung an der Wahlurne, und nicht aus Mitleid mit der FDP. Und dies, weil er die erfolgreiche Politik dieser Koalition fortgesetzt sehen will. Mit einer, wie auch immer anders zusammen gestellten Koalition, ist dies nicht möglich.

Seine Stimme wird der Bürger seiner Partei immer auf Zeit leihen. Der Kampf der FDP um Zweitstimmen, wie bei jeder anderen Partei auch, ist daher völlig selbstverständlich und nur der politische Gegner spricht hier von völlig abwegigen, die Entscheidung des Bürgers abwertenden "Leihstimmen".

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Mo

16

Sep

2013

Ein klein wenig stolz dürfen wir schon sein.

Ein klein wenig sind wir stolz darauf, dass der große Liberale Ludwig Erhard von 1949 - 1972 Direktkandidat des Wahlkreises Ulm war.

"Von 1949 bis zu seinem Tode 1977 war Erhard Mitglied des Deutschen Bundestages. Von 1949 bis 1969 zog er als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Ulm ins Parlament ein, 1972 und 1976 über die CDU-Landesliste Baden-Württemberg. Sowohl 1972 als auch 1976 oblag ihm als Alterspräsident die Eröffnung des Deutschen Bundestages." Quelle Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Erhard

Seinem Ideal einer sozialen Marktwirtschaft fühlen wir uns verpflichtet.

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So

15

Sep

2013

Klare Niederlage der FDP bei der Landtagswahl in Bayern

Klare Niederlage für die FDP in Bayern. 

In Bayern haben sich die Wähler für eine starke konservative Regierung ohne Koalitionspartner entschieden. Glückwunsch daher an den eindeutigen Wahlsieger Horst Seehofer und seine CSU.

 

Als Liberale bedauern wir es, auf die Regierungsarbeit in Bayern künftig weder in der Regierungsverantwortung noch in der Opposition Einfluss nehmen zu können.

Wir wissen, dass es in unserer Gesellschaft sehr viele liberal gesinnte Menschen gibt. Es ist daher bedenklich, dass sich diese Bevölkerungsschicht offenbar von der FDP nicht gut vertreten fühlt.

Das ist ein klares Signal an uns, an die Basis, aber auch an die Entscheidungsträger unserer Partei. Wir sehen darin eine Herausforderung für die Zukunft, der wir uns stellen werden

 

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Sa

14

Sep

2013

Neben uns lassen sofort alle Sonnenblumen ihre Köpfe hängen:

Der absolute Sonnenblumen-Alptraum am Infostand in Ehingen mit Wolfgang Baumbast, Dr. Andreas Schaupp und Roland Ernst.
Der absolute Sonnenblumen-Alptraum am Infostand in Ehingen mit Wolfgang Baumbast, Dr. Andreas Schaupp und Roland Ernst.
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Der Alb-Donau-Kreis umfasst die Orte Blaubeuren, Dietenheim, Ehingen (Donau), Erbach, Laichingen, Langenau, Munderkingen, Schelklingen, Allmendingen, Altheim, Altheim (Alb), Amstetten, Asselfingen, Ballendorf, Balzheim, Beimerstetten, Berghülen, Bernstadt, Blaustein, Börslingen, Breitingen, Dornstadt, Emeringen, Emerkingen, Griesingen, Grundsheim, Hausen am Bussen, Heroldstatt, Holzkirch, Hüttisheim, Illerkirchberg, Illerrieden, Lauterach, Lonsee, Merklingen, Neenstetten, Nellingen, Nerenstetten, Oberdischingen, Obermarchtal, Oberstadion, Öllingen, Öpfingen, Rammingen, Rechtenstein, Rottenacker, Schnürpflingen, Setzingen, Staig, Untermarchtal, Unterstadion, Unterwachingen, Weidenstetten, Westerheim und Westerstetten.

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